Texas Chainsaw Leatherface

Worum geht’s? – Ein Vorwort

Die Horrorfilmreihe um das titelgebende Texas Chainsaw Massacre erzählt von einem Mörder, genannt ‚Leatherface‘, der seine Opfer mit einer Kettensäge jagt und deren Gesichtshaut als Maske trägt. Er ist Mitglied der vermutlich inzestuösen, vermutlich kannibalistischen Familie Sawyer, die abgeschieden im ländlichen Texas lebt. Die Figur Leatherface ist inspiriert von dem geistesgestörten Verbrecher Ed Gein, den es wirklich gegeben hat. Gein weidete seine toten Opfer aus und sammelte verschiedenste Körperteile.

Obwohl die Hintergrundgeschichte sehr nach expliziten Gewalteinlagen klingt, zeigt der erste Film der Reihe wenig Blut und setzt dagegen auf psychologischen Terror. Der 1974 erschienene „The Texas Chainsaw Massacre“ war wegweisend für das Horrorfilmgenre und zog einige sehr unterschiedliche Fortsetzungen nach sich.

Die Teile 1 bis 4 können zwar als fortlaufende Reihe betrachtet werden, beziehen sich inhaltlich aber nur lose aufeinander, da die Familie Sawyer in jedem Film anders dargestellt wird. 2003 erschien dann ein von Michael Bay produziertes Remake des Originals, 2006 folgte das Prequel zu ebendiesem Remake. Der Film „Texas Chainsaw 3D“ (2013) wiederum sieht sich als direkte Fortsetzung des Originalfilms und ignoriert die Teile 2 bis 4. Der jüngste Teil der Reihe ist „Leatherface“ (2017) und erzählt die Vorgeschichte zum Originalfilm.

A) Die Filme nach Erscheinungsjahr

1974: The Texas Chainsaw Massacre
1986: Texas Chainsaw Massacre 2
1990: Leatherface: Texas Chainsaw Massacre III
1994: Texas Chainsaw Massacre – Die Rückkehr
2003: Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre
2006: Texas Chainsaw Massacre: The Beginning
2013: Texas Chainsaw 3D
2017: Leatherface

B) Die Filme als Chronologie

Hauptreihe

Remake

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