Nightmare on Elm Street 5 – Das Trauma

Filmposter Nightmare on Elm Street 5 - Das Trauma

6.5/10

Originaltitel: A Nightmare on Elm Street 5: The Dream Child
USA | 1989 | 89 Min. | FSK: ab 18
Horror
Regie: Stephen Hopkins
Drehbuch: John Skipp
Besetzung: Lisa Wilcox, Erika Anderson, Robert Englund u.a.
Kinostart: 08.02.90
DVD/Blu-Ray VÖ: 21.10.05

Links zum Film:
IMDb | Wikipedia | Filmposter | DVD-Box uncut

Worum geht’s?

Alice ist nun mit Footballspieler Dan liiert und wird prompt von ihm schwanger. Durch die Träume des ungeborenen Kindes schafft es der tot geglaubte Freddy Krueger, genug Energie zu sammeln, um zurück zu kehren und Alices neuen Freunden nach dem Leben zu trachten. Nur eins hält ihn zurück: Die Erscheinung seiner eigenen Mutter, Amanda Krueger.

Wie ist der Film?

Nach einem poppigen „Nightmare on Elm Street 4“ konzentriert sich der neue Regisseur Stephen Hopkins („Predator 2“) in „Nightmare on Elm Street 5 – Das Trauma“ wieder auf düstere Töne und Horror im eigentlichen Sinne. Ein hübscher Grusel, der leider mit einem verhältnismäßigen Misserfolg an den Kinokassen bestraft wurde. Dabei hat Freddy seinen Humor nicht verloren und die Todesszenen haben an Kreativität nichts eingebüßt. Letzteres gilt wohl am meisten für den schrägen Comic-Albtraum, ein kleines Highlight der Reihe. Und dass man diesmal exklusive Informationen über Freddys Hintergründe erhält, ist auch nicht zu verachten.

Schwerer denn je fällt es diesmal zu glauben, in welchen Situationen die Jugendlichen einschlafen, um Freddy zum Opfer zu fallen. – Beim Autofahren, beim Abendessen mit Gästen… nun ja. Mit dem „Rosemary’s Baby“-Motiv ist „Nightmare on Elm Street 5 – Das Trauma“ trotz des teilweise wirren und unglaubwürdigen Story-Konstrukts einer der etwas ‚erwachseneren‘ Teile der Serie, ohne die etablierten Stilmittel der Vorgängerfilme zu verleugnen. Das macht selbst die fünfte Auferstehung des Narbengesichts zu einem gelungenen Horrorerlebnis.

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